Chondropathie im Knie: Schmerzen hinter der Kniescheibe behandeln

"Chondropathie im Knie. Wenn Sie so weiter machen, haben Sie in 10 Jahren Arthrose."

Das sagte meine Ärztin, als ich vor 10 Jahren wegen besorgniserregender Knirschgeräuschen und Knieschmerzen zu ihr kam.

Ich hatte Angst, wollte nichts falsch machen und vermied Belastung. Doch irgendwann suchte ich Lösungen.

Heute weiß ich: Chondropathie im Knie ist kein Todesstoß. Damit lässt sich das Leben gut genießen und fast alles machen.

Wieso, weshalb, warum - das erfährst du in diesem Artikel. Wir schauen uns an:

  • Was Chondropathie überhaupt bedeutet,
  • Mit welchen Symptomen sich Chondropathie im Knie äußert,
  • welche Ursachen sie hat und
  • was du dagegen machen kannst.

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Was bedeutet Chondropathie im Knie?

Die Kniescheibe ist eine wichtige knöcherne Struktur im Kniegelenk.

Sie ermöglicht eine effiziente Kraftübertragung von den Oberschenkelmuskeln auf den Unterschenkel. Ohne sie müsste der Körper bis zu 44% mehr Kraft aufbringen!

Du kannst dir vorstellen: Hier wirken hohe Kräfte!

Es ist also nicht verwunderlich, dass hinter der Kniescheibe mit 7 mm eine der dicksten Knorpelsichten des Körpers liegt.

Diese sorgt für reibungslose Bewegungen und verringert die Krafteinwirkung auf die Knochen.

Kommt es nun zu einer Veränderung des Knorpels hinter der Kniescheibe, sprechen wir von einer Chondropathie im Knie.

Manchmal findest du auch den Begriff retropatellare Chondropathie. Das heißt so viel hinter (=retro) der Kniescheibe (=patellare) liegender Schaden (=Pathologie) des Knorpels (=Chondro).

In einigen Fällen findest du auch den Begriff patellofemorales Schmerzsyndrom als Synonym. Dies beschreibt allgemein Beschwerden und bezieht sich auf auf die Vorderseite des Kniegelenks.

Es können also auch Probleme wie das Patellaspitzensyndrom oder das Hoffa-Kastert-Syndrom darunter fallen.

Im Gegensatz zu den anderen Syndromen beschreibt eine Chondropathie im Knie degenerative Veränderungen des Knorpels. Dies kann sich als Aufweichen, Anschwellen oder Ausfransen des hyalinen Knorpelgewebes äußern (Gagliardi 1994).

Knorpelschaden als Schmerzursache?

Immer wieder heißt es: Ein Knorpelschaden sei Schuld für Schmerzen hinter der Kniescheibe. Doch ist diese tiefsitzende Überzeugung überhaupt wahr?


Eine Untersuchung von Culvenor et al. (2019) wollte herausfinden, wie die Knie von schmerzfreien Menschen aussahen. In der Gruppe der unter 40-jährigen hatten immerhin rund 14% eine Arthrose und jeder zehnte einen Knorpelschaden. In der Gruppe der über 40-jährigen war es schon fast die Hälfte. Jeder Zweite hat also eine Arthrose oder einen Knorpelschaden im Knie und merkt davon gar nichts. 


Was lernen wir daraus? Wir dürfen uns von dem Gedanken verabschieden, dass eine Knorpelveränderung automatisch Schmerzen bedeutet. Vielmehr kommt es immer individuell darauf an, ob diese Veränderungen eine Rolle spielen oder nicht.

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Symptome einer Chondropathie im Knie

Spulen wir 10 Jahre zurück. Ich geh wegen Knieschmerzen zu meiner Ärztin.

Diese macht ein paar Tests, stellt Geräusche im Knie fest und prognostiziert: "Wenn sie so weitermachen, haben sie in 10 Jahren Arthrose."

Nun, Arthrose hab ich zwar immer noch nicht, dafür aber immer noch lustige Geräusche im Knie, bei denen mich andere besorgniserregend anschauen.

Symptome Chondropathie im Knie

Damals machte mir das Angst. Heute weiß ich: Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Eigentlich weiß das die Wissenschaft auch (Murray 1990).

Warum erzähle ich das? Weil dies ein typisches Symptom für eine Chondropathie im Knie ist. Diese Geräusche, die wie Sand im Getriebe klingen, sind häufig ein Indikator für einen Knorpelschaden.

Sollten die Knorpelveränderungen symptomatisch werden, treten häufig typische Beschwerden auf:

  • tägliche Aktivitäten wie Joggen, Treppensteigen, Hinknien oder Kniebeuge verstärken die Symptome,
  • Nach einer größeren Belastung treten Schwellungen auf,
  • Druckschmerz beim Abtasten am inneren und äußeren Rand der Kniescheibe,
  • Es gibt einen Anlaufschmerz, wenn du z.B. aus dem Sitzen ins Stehen kommst,
  • Eine Schwäche des Quadrizeps (= Muskel auf der Oberschenkelvorderseite).

Obwohl ich die versprochene Arthrose bis heute nicht habe, hatte ich noch lange mit all den genannten Symptomen zu kämpfen. Daher weiß ich, wie nervig das im Alltag sein kann.

Und wenn ich nicht aufpasse und es mit der Belastung übertreibe, kommen die Symptome wieder.

Aber weißt du, was auch Fakt ist? 

Ich bin heute belastbarer als noch vor ein paar Jahren und die meiste Zeit schmerzfrei.

Chondropathie im Knie ist keine Diagnose, die das Leben bestimmt. Mit der richtigen Herangehensweise kannst auch du damit gut leben lernen! 🙂

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  • Tag 4: [Ganzheitlich] Wie Hüfte und Sprunggelenke mit dem Knie zusammenhängen
  • Tag 5: [Geheimnis] Trainingsbooster für belastbare Knie
  • Tag 6: [Prinzip] Das verrät dir kein Arzt über Knieschmerzen
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Ursachen einer Chondropathie im Knie

René Descartes prägte unser Verständnis vom Menschen. 

Demnach sei der Mensch wie eine Maschine zu sehen. Geht etwas kaputt, haben wir Probleme.

Dieses Bild hält sich bis heute. 

Und lange wurden Knorpelschäden als alleinige Folge von Fehlbelastungen und Fehlhaltungen gesehen.

Ursache für Chondropathie im Knie

Viele Experten hatten demnach hauptsächlich biomechanische Faktoren auf dem Schirm wie:

Und diese Faktoren spielen definitiv eine große Rolle, weil sie den Anpressdruck der Kniescheibe beeinflussen.

Interessant ist: Der Knorpel braucht bestimmte Druckverhältnisse, damit seine Ernährungsprozesse optimal ablaufen können. 

Werden die Druckverhältnisse dauerhaft verändert, stört das die Ernährungsprozesse und der Abbau beginnt.

Neuere Forschungen zeigen aber auch, dass dafür weitere Faktoren wie Entzündungsprozesse, Darmgesundheit, die Aktivität des Immunsystems oder Übergewicht eine Rolle spielen (Czerny 2020).

Diese haben Einfluss auf die körpereigene Biochemie und führen zu einer veränderten Aktivität der Chondrozyten. Das sind die Zellen im Knorpel, die ihn entweder auf- oder abbauen.

Kommen biomechanische und biochemische Faktoren zusammen, haben wir den Salat.

Je nachdem wie weit die Knorpelveränderungen vorangeschritten sind, unterscheidet man 4 Grade:

  • Grad 1: Leichte Erweichung des Knorpels und/oder oberflächliche Risse/Fissuren im Knorpel
  • Grad 2: Die Tiefe des Knorpelschadens erreicht weniger als die Hälfte (<50%) der gesamten Knorpeldicke
  • Grad 3: Die Tiefe des Knorpelschaden erreicht mehr als die Hälfte (>50%) der gesamten Knorpeldicke
  • Grad 4: Die gesamte Knorpelschicht fehlt und der unter dem Knorpel gelegene Knochen liegt frei

Hast du automatisch mehr Schmerzen, je weiter fortgeschritten der Knorpelschaden im Knie ist? Nein! Das haben wir oben bereits gesehen.

Ob du deine Schmerzen jemals loswirst, kann ich natürlich nicht versprechen. Aber wie bei mir kann es auch bei dir in jedem Fall besser werden.

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Therapie bei Chondropathie im Knie

Bei Knorpelschaden und Knieschmerzen denken viele automatisch an eine Operation.

Tatsächlich empfehlen viele Experten bei einer Chondropathie im Knie keine OP und setzen auf eine konservative Therapie (Stukenborg-Colsman o.J.).

Das heißt, Bewegung steht im Vordergrund. Das Ziel: Muskuläre Schwachstellen sollen gekräftigt und die Beweglichkeit verbessert werden (Clark et al. 2000).

Wichtig dabei ist ein gutes Belastungsmanagement. Ein typischer Fehler ist, dass Betroffene zu schnell zu viel machen. 

Welche Übungen du machen kannst und wie du sie gut planst, erfährst du im nächsten Abschnitt. Diese Methoden haben auch mir wunderbar geholfen!

Darüber hinaus ist es eine gute Idee, den Lebensstil zu berücksichtigen. Das umfasst z.B.:

  • Ernährung: Entzündungshemmende Lebensmittel helfen dabei, den weiteren Abbau des Knorpels zu verhindern und Schmerzen zu reduzieren
  • Stress: Stress verändert die Aktivität des Immunsystems, fördert Entzündungen und ändert den Stoffwechsel im Knorpel. Das kann den Abbau fördern. Also immer schön Ruhe bewahren 🙂
  • Übergewicht: Übergewicht belastet nicht nur die Gelenke mehr. Fettgewebe schüttet sogenannte Adipokine aus, welche sich negativ auf die Knorpelgesundheit auswirken
  • Schlaf: Im Schlaf finden wichtige Regenerationsprozesse statt. Ohne Schlaf, keine Erholung.

Manche Ärzte empfehlen auch Cortisoninjektionen. Das kann ich leider nicht unterstützen. Denn viele Untersuchungen haben gezeigt, dass sich häufige Cortisoninjektionen negativ auf die Knorpelgesundheit auswirken und den Abbau sogar fördern können (Kompel et al .2019Orchard 2020)!

Auch die oft empfohlene Bewegungspause bis zu 8 Wochen kann ich nicht befürworten. 

Denn Untersuchungen zeigen, dass bei wenig Bewegung der Quadrizeps mit als erstes abbaut (Herrington et al. 2007).

Wir erinnern uns: Eine Schwäche des Quadrizeps war ein Risikofaktor für die retropatellare Chondropathie! Also ran da!

Schmerz sollte kein Hindernis für Bewegung sein.

Therapie Chondropathie im Knie

Denn es kann sein, dass sich die Gelenksfunktion verbessert, aber die Schmerzen noch erhalten bleiben. Es wird besser werden, glaub mir!

Auch andere Maßnahmen wie Taping, Bandagen oder manuelle Therapie können unterstützend wirken. Das A und O bleibt aber eine Bewegungstherapie.

Erst wenn eine langfristige (mindestens 6 - 12 Monate) Bewegungstherapie keine Erfolge zeigt, kann eine OP in Erwägung gezogen werden.

Darum schauen wir uns als nächstes an, was du noch heute machen kannst.

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3 Übungen gegen Chondropathie im Knie

Bis hierhin haben wir eine ganze Menge über den Knorpel und die Therapiemöglichkeiten gehört. Und obwohl der erste Impuls ist, die Beine hochzulegen, wird es die Beschwerden durch einen Chondropathie im Knie nicht besser machen.

Diverse Studien zeigen mittlerweile, dass Krafttraining DIE Maßnahme der Wahl bei Knorpelschäden ist (Rixe et al. 2015).

Dabei spielt vor allem die Kraft und die Beweglichkeit der Kniestrecker und Kniebeuger eine Rolle.

Mit den folgenden Übungen konnte ich für mich und meine Klienten sehr gute Fortschritte erzielen. 

Übung #1: Kräftigung des Quadrizeps mit dem Kniestrecker

Wir wissen: Der Quadrizeps spielt eine besondere Rolle für die Kniegesundheit.

Zum einen ist die Kraft des Quadrizeps allgemein wichtig. Zum anderen hat im besonderen der Vastus Medialis eine stabilisierenden Wirkung auf die Kniescheibe.

Dieser ist aktiver, je gebeugter das Knie ist. Das Problem: Dabei steigt gleichzeitig der Anpressdruck der Kniescheibe.

Die Lösung ist die Übung Kniestrecker. Denn bei dieser Übung muss der Vastus Medialis in der gestreckten Knieposition ordentlich arbeiten. Wir schlagen also 2 Fliegen mit einer Klappe.

Und so sieht die Übung aus:

Setze dich auf einen Stuhl. Binde dir ein Miniband um beide Füße.

Mit dem Standbein stehst du auf dem Band. Bei dem Arbeitsbein ist das Band um den Knöchel gewickelt.

Strecke nun das Knie des Arbeitsbeines.

Halte die oberste Position für einen Augenblick und kehre in die Ausgangsposition zurück.

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Übung #2: Rumänisches Kreuzheben

Wir wissen, dass sowohl die Kraft als auch die Beweglichkeit des hinteren Oberschenkels bei Chondropathie im Knie wichtig sind.

Beides können wir mit einer Übung gleichzeitig trainieren: Dem rumänischen Kreuzheben.

Der Vorteil: Das Training im vollen Bewegungsumfang verbessert gleichzeitig die Beweglichkeit (Afonso et al. 2021).

Und so sieht die Übung aus:

Nimm dir ein Widerstandsband und stelle dich darauf.

Halte mit beiden Händen die Enden direkt neben dir.

Schiebe dein Gesäß nach hinten und halte die Knie nur ganz leicht gebeugt. 

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Gehe nur so tief, wie du den Rücken neutral halten kannst und die Dehnung im hinteren Oberschenkel erträglich ist. Halte die gedehnte Position für einen Augenblick.

Spanne den Po an und kehre in die Ausgangsposition zurück.

Übung #3: Kniebeuge mit Widerstandsband

Kniebeugen sind eine fantastische Übung für die Kniegesundheit.

Das Problem bei Chondropathie im Knie: die unterste Position wird am meisten überladen - genau die Position, in welcher der Anpressdruck der Kniescheibe am größten ist.

Die Lösung: Wir arbeiten mit einem Widerstandsband. Dadurch haben wir auch in den oberen Position eine stärkere Last auf die Muskulatur, während die Last in der unteren Position abnimmt.

Durch diese einfache Anpassung arbeiten die Muskeln effizienter und führen die Kniescheibe besser in ihrer Bahn.

Und so sieht die Übung aus:

Steige mit den Füßen in das Widerstandsband hinein und lege es um deinen Nacken.

Senke dich kontrolliert in die Hocke herab. Die Fersen bleiben die ganze Zeit in Kontakt mit dem Boden und die Beinachse bleibt stabil!

Gehe nur so tief, wie du den Rücken gerade halten kannst.

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Kehre die Bewegung langsam und kontrolliert um. Am Anfang wird ein dünnes Widerstandsband genügen. Je besser zu wirst, umso dicker darf das Band aber werden!

Woher weißt du, dass du auf dem richtigen Weg bist?

Um deine Fortschritte zu überprüfen, brauchst du ein Tool. Achte dazu auf deine Beschwerden während und nach deinem Training. Während des Trainings sind Schmerzen im Bereich 3 von 10 okay. Auch wenn danach leichte Beschwerden auftreten, ist das okay. Am nächsten Tag sollten die Beschwerden nicht mehr werden, sondern gleich bleiben oder weniger werden. Wenn sie mehr werden, war die Belastung zu hoch und du darfst beim nächsten Mal weniger machen.

Außerdem sollten nach dem Training und am Tag danach keine Entzündungszeichen wie Wärme oder Schwellung auftreten. Falls es passiert, war es einfach zu viel und du darfst beim nächsten mal weniger machen.

Lasse zwischen den Trainingseinheiten auch mindestens einen Tag Pause. Mehr ist nicht besser. Besser ist besser!

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Tipps für den Alltag

Bis hierher sollte klar geworden sein: Belastung ist nicht unser Feind! Im Gegenteil: Wohl dosiert macht sie die Knie stärker und belastbarer.

Das Problem ist viel mehr Überlastung ohne Regenerationszeit.

Um dies zu vermeiden, dürfen wir auch die Belastung im Alltag nicht unterschätzen. Diese mag zwar an sich nicht hoch sein. Sie kann sich aber über den Tag akkumulieren und in der Summe die aktuelle Belastbarkeit übersteigen.

Darum ist eine gute Idee, bei Chondropathie im Knie auf die folgenden Punkte Rücksicht zu nehmen:

  • Im Alltag aktiv bleiben: Motion is Lotion. Jede Bewegung verteilt die Gelenkflüssigkeit und trägt damit zur Knorpelgesundheit bei. Belastung mit niedriger Intensität wie Spazieren gehen sind fast immer okay.
  • Bewegungen mit Belastungsspitzen: Belastungsspitzen auf die Kniescheiben entstehen bei Bewegung um die 90°-Winkel im Kniegelenk. Das sind z.B. Fahrrad fahren oder Sprungsportarten. Diese sind nicht tabu! Sie sollten aber gut geplant sein, sodass es nicht zu Überlastungen kommen. 
  • Kniende Tätigkeiten reduzieren: Bei knienden Tätigkeiten herrscht ein großer Anpressdruck auf die Kniescheibe. Dies kann sich ungünstig auf den Knorpel auswirken. Auch hier gilt: Die Bewegung ist nicht tabu! Aber die Belastung darf Stück für Stück gesteigert werden.
  • Übergewicht runter: Übergewicht ist ein großer Risikofaktor für weitere Knorpelschäden. Daher ist es eine gute Idee, bestehendes Übergewicht zu reduzieren.
  • Treppensteigen: Treppen stellen für viele im Alltag eine Herausforderung dar. Hier kann es anfangs helfen, das Geländer zu nutzen, um die Belastung auf die Knie zu reduzieren. Auch hier gilt: Vermeide nicht die Belastung, sondern wähle sie bewusst! Nur so kann die Muskulatur erhalten bleiben und der Alltag gemeistert werden.

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Jetzt bist du dran!

Da du den Artikel bis hierhin gelesen hast, gehe ich davon aus, dass du ernsthaft daran interessiert bist, deine Kniebeschwerden loszuwerden.

Leider kursieren viele Mythen und Halbwahrheiten, die dir auf deinem Weg Steine in den Weg legen. Wenn du schon mal etwas probiert hast, du aber nur kurzfristig Erfolge hattest, weißt du, was ich meine...

Darum habe ich die Erkenntnisse aus der modernen Schmerzforschung und die Erfahrungen mit meinen Klienten in einfachen Lektionen zusammengefasst. Diese findest du im kostenfreien 7-Tage-Email-Training. Konkret erwartet dich:

  • Tag 1: [inkl. Wahrheit] Die größte Lüge über Meniskusläsion, Knorpelschäden und Co.
  • Tag 2: [Anleitung] Schmerzanalyse bei Knieschmerzen 
  • Tag 3: [Risiko] Diese Gewohnheit verhindert deine Schmerzfreiheit
  • Tag 4: [Ganzheitlich] Wie Hüfte und Sprunggelenke mit dem Knie zusammenhängen
  • Tag 5: [Geheimnis] Trainingsbooster für belastbare Knie
  • Tag 6: [Prinzip] Das verrät dir kein Arzt über Knieschmerzen
  • Tag 7: [Psychotrick] Wie du mehr erreichst, als du dir zutrauen würdest

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Bildernachweis im Artikel "Chondropathie im Knie":

Titelbild: Getty Images - canva.com

Was bedeutet Chondropathie im Knie: Ine van de Weghe - https://www.physio-pedia.com/File:Vastus.png


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